Kostenlose Beratung und Bestellung
(+49) 2222-8039975

Versand innerhalb

von 2 - 3 Tagen

Versandkostenfrei

ab 90,00 CHF

Testphase

100 Tage

Treibball: artgerechter Hundesport für aktive Vierbeiner

Treibball

Viele Hunderassen, die ursprünglich als Arbeitstiere gezüchtet wurden, werden heute hauptsächlich als Familien- und Gesellschaftshunde gehalten. Um diese Tiere artgerecht zu beschäftigen und sowohl geistig als auch körperlich ausreichend zu fordern, eignet sich Hundesport perfekt.


Eine sehr beliebte Sportart, für die sich vor allem mittelgroße bis große Tiere mit hohem Bewegungsdrang begeistern lassen, ist zum Beispiel Treibball. 


Worum es bei Treibball genau geht, welche Herausforderungen Sie beim Training erwarten und ob sich Ihr Hund für diese Sportart eignet, erfahren Sie im Folgenden. Außerdem erklären wir Ihnen, wie Sie die Gesundheit und die Vitalität Ihres Hundes beim Treibball mit der richtigen Ernährung optimal unterstützen.

Ursprünge des Treibballs

Treibball ist eine recht junge Hundesportart, die im Jahr 2003 durch den niederländischen Hundetrainer Jan Nijboer als artgerechte Beschäftigung für unausgelastete Hütehunde entwickelt wurde. Mittlerweile erfreut sich die Sportart jedoch auch bei den Haltern vieler anderer Rassen großer Beliebtheit.


Nichtsdestotrotz macht sich der Bezug zu Hütehunden auch heute noch sehr deutlich durch die Bezeichnungen der beim Treibball eingesetzten Utensilien bemerkbar. Das Spielfeld wird Weide genannt, die Bälle heißen Schafe und das Tor trägt die Bezeichnung Gatter.

So funktioniert Treibball

Als Trainingsplatz ist eine ausreichend große Rasenfläche erforderlich. Auf dieser wird ein Tor mit einer Höhe von zwei und einer Breite von drei Metern aufgestellt. Vor dem Tor werden acht unterschiedlich große Gymnastikbälle mit einem Durchmesser von 45 bis 85 Zentimetern platziert. Der Abstand zum Tor beträgt mindestens 15 bis 20 Meter und die Bälle werden in Form eines Dreiecks, dessen Spitze vom Tor weg zeigt, angeordnet.


Die Aufgabe des Hundes besteht nun darin, alle acht Bälle nacheinander in das Tor zu befördern. Im Idealfall beginnt er dabei mit dem Ball, der sich an der Spitze des Dreiecks befindet. Zu diesem Zweck darf er seinen kompletten Körper verwenden und die Bälle wahlweise mit den Pfoten, der Schnauze oder seinem Körper bewegen. Ob er sie nah vor sich her rollt oder schubst, bleibt ebenfalls ihm überlassen.


Ihre Aufgabe beschränkt sich beim Treibball jedoch ausschließlich darauf, Ihren Vierbeiner mit akustischen Signalen und Handzeichen zu dirigieren und zu motivieren. Aktiv in das Geschehen eingreifen und selbst Hand an die Bälle anlegen dürfen Sie dabei nicht. Den Abschluss bildet beim Treibball die sogenannte Downposition, die Ihr Hund parallel zum Tor einnehmen muss. 

So funktioniert Treibball

Treibball-Turniere für ehrgeizige Hunde und Halter

In der Zwischenzeit hat sich Treibball auch als Turniersport etabliert. Gemäß Regelwerk des VDH kann in verschiedenen Leistungsklassen angetreten werden, wobei alle teilnehmenden Tiere mindestens 12 Monate alt sein müssen.


Zudem erfolgt eine Unterteilung der Hunde in verschiedene Größen- und Leistungsklassen, sodass auch kleinere Rassen (mit entsprechend kleineren Gymnastikbällen) sowie Anfänger und ältere Hunde an Treibball-Turnieren teilnehmen können.


Der Hundeführer hält sich während des Wettkampfs, bei dem immer zwei Läufe durchgeführt werden, im Torbereich auf und der Hund hat 10 Minuten Zeit, um die Bälle über die Torlinie zu befördern. Fehler während des Laufs können zu Strafpunkten oder sogar zur Disqualifikation führen. 

Das ist beim Treibball-Training wichtig

Acht Bälle in ein aufgestelltes Tor schubsen klingt für Sie natürlich ganz einfach. Für Ihren Hund stellt die ungewohnte Aufgabe am Anfang jedoch eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Es kann daher durchaus einen Moment dauern, bis Ihr Vierbeiner die Abläufe beim Treibball verinnerlicht und versteht, was Sie von ihm erwarten.


Doch wenn Sie beim Üben einige Punkte beachten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Ihr Hund begeistert bei der Sache ist und bei jedem Treibball-Training sein bestes gibt. 


Bellfor Soft-Snacks

Zunächst einmal ist es wichtig, dass Ihr Vierbeiner aufmerksam ist und lernt, die Bälle vorsichtig zu behandeln. Zwar soll er sie natürlich so schnell wie möglich ins Tor befördern. Zerstören soll er sie dabei jedoch nicht. Falls Ihr Hund beim Treibball üben anfängt, in die Bälle zu beißen, müssen Sie dies daher so schnell wie möglich unterbinden.


Beginnen Sie das Treibball-Training mit einer langen Schleppleine und einem Geschirr. Nach einer Weile können Sie auf beides verzichten und sich beim Lenken des Vierbeiners auf Gesten und akustische Signale beschränken.

Belohnungen beim Treibball

Grundsätzlich wird beim Treibball während der Läufe auf die Gabe von Leckerlis verzichtet und bei Bedarf lediglich ein Futterdummy als Motivationshilfe eingesetzt. Doch natürlich dürften Sie Ihren Vierbeiner nach einer erfolgreichen Runde gerne mit einem geeigneten Hundesnack belohnen.


Wir empfehlen Ihnen zu diesem Zweck, auf gesunde Leckerlis wie unsere schmackhaften Soft-Snacks zu setzen. Die getreidefreien Leckerbissen zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an tierischen Proteinen aus und eignen sich somit ideal als artgerechte Belohnung beim Treibball-Training oder auch einfach so für zwischendurch.

Treibball ist nicht für alle Hunde geeignet

In Anbetracht der Größe und des Gewichts der Bälle, die bei Treibball zum Einsatz kommen, versteht es sich vermutlich von selbst, dass diese Sportart nicht für alle Hunde geeignet ist. 


Doch auch wenn Jan Nijboer bei der Entwicklung von Treibball ursprünglich hauptsächlich unausgelastete Hütehunde wie Border Collies und Australian Shepherds im Sinn hatte, bereitet diese Hundesportart tatsächlich vielen Tieren Freude.


Natürlich zählen dazu weder besonders kleine Rassen wie Dackel und Zwergpudel noch schlanke Windhunde oder unsportliche Englische Bulldoggen. Solange Ihr Vierbeiner groß und stark genug ist, um einen Gymnastikball mit einem Durchmesser von bis zu 85 Zentimetern über eine längere Distanz zu bewegen, ist die Chance jedoch groß, dass Sie mit Treibball genau seinen Geschmack treffen.

Treibball und eine bedarfsgerechte Ernährung

Für die Gesundheit Ihres Hundes ist es unerlässlich, dass Sie auf eine gesunde Ernährung, bei der Sie den Bedarf Ihres Vierbeiners berücksichtigen, achten. Das gilt vor allem für Tiere, die durch Hundesport wie Treibball besonders aktiv sind. 


Denn körperliche Aktivitäten stellen für den Körper Ihres Vierbeiners eine zusätzliche Belastung dar und führen unter anderem zu einem erhöhten Energiebedarf, den Sie durch eine angepasste Fütterung decken müssen.

Unsere Fütterungsempfehlungen, um Ihren Vierbeiner beim Treibball zu unterstützen

Sorgen Sie mit einem hochwertigen Hundefutter, wie zum Beispiel Bellfor Premium PUR Aktiv mit einem hohen Fleischanteil, dafür, dass Ihr Hund genug Kalorien erhält. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, auf eine optimale Proteinversorgung des sportlich aktiven Vierbeiners zu achten.


Besonders leicht gelingt Ihnen das mit Bellfor Fitness Pulver. Das natürliche Nahrungsergänzungsmittel enthält Insektenprotein als gut verträgliche Quelle für alle essentiellen Aminosäuren sowie getrocknete Bananen und weiße Chiasamen als Lieferanten wichtiger Vitamine und Mineralstoffe.


Fitness Pulver von Bellfor eignet sich somit ideal, um die tägliche Ernährung Ihres beim Treibball aktiven Hundes zu unterstützen und einen wertvollen Beitrag zu einer schnellen Regeneration, einer hohen Leistungsfähigkeit sowie zum Erhalt der Muskulatur zu leisten.


Banner mit Sporthunde futter


Stelle jetzt das Futter für deinen Hund zusammen!

Meine Daten

Hundename
Rasse
Geschlecht*
Weiblich
*Pflichtangaben
Männlich
Kastriert
Ja
Nein
Geburtstag*
*Pflichtangaben

Empfohlene Produkte

Ähnliche Artikel

Eine Rezension schreiben

    Schlecht 
 Gut