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Wie viele Hunde gibt es in Deutschland?

Haustiere nehmen im Alltag vieler Deutscher einen wichtigen Stellenwert ein. Das gilt selbstverständlich auch für Hunde, die aufgrund ihres treuen Wesens häufig auch als der beste Freund des Menschen bezeichnet werden. Doch wie viele Hunde gibt es in Deutschland eigentlich insgesamt und handelt es sich bei den Vierbeinern tatsächlich um die beliebtesten Haustiere der Deutschen? Die Antworten auf diese Fragen geben wir Ihnen im Folgenden.

Wie viele Hunde leben in deutschen Haushalten?

Laut Statista lebten in deutschen Haushalten im Jahr 2020 rund 10,7 Millionen Hunde. Damit ist die Anzahl der Vierbeiner noch einmal deutlich gestiegen. Im Jahr 2018 waren es noch 9,4 Millionen Tiere und im Jahr 2015 gab es in Deutschland sogar nur 7,9 Millionen Hunde.

Welche Hunde sind in Deutschland besonders beliebt?

Es gibt mehrere hundert verschiedene Hunderassen, die sich im Hinblick auf ihr Aussehen und ihre Größe bisweilen sehr deutlich voneinander unterscheiden. Natürlich sind nicht alle davon in Deutschland gleichermaßen oft vertreten.

Laut der Welpenstatistik des VDH belegten im Jahr 2020 folgende Rassen die Top 10 der meisten Geburten:

  1. Deutscher Schäferhund
  2. Teckel
  3. Deutsch Drahthaar
  4. Labrador
  5. Pudel
  6. Golden Retriever
  7. Deutscher Boxer
  8. Rottweiler
  9. Border Collie
  10. Deutsch Kurzhaar

Der beliebteste Hund Deutschlands ist aber dennoch nicht der Schäferhund, sondern der Mischling. An dieser Tatsache dürfte sich trotz allem auch so schnell nichts ändern.

Sind Hunde die beliebtesten Haustiere in Deutschland?

Obwohl es rund 10,7 Millionen Hunde in Deutschland gibt, belegen sie gemessen an der Anzahl nur den zweiten Platz. Auf Platz 1 liegen nach wie vor mit deutlichem Abstand Katzen, von denen es in Deutschland im Jahr 2020 rund 15,7 Millionen Exemplare gab. Somit sind nicht Hunde, sondern Katzen die beliebtesten Haustiere der Deutschen.

Warum Hundehalter beim Futterkauf auf Nachhaltigkeit setzen sollten

Die rund 10,7 Millionen Hunde in Deutschland müssen natürlich auch jeden Tag etwas fressen. Der Bedarf an Hundenahrung ist dementsprechend groß. Da Hundefutter in der Regel Fleisch enthält, ist die Fütterung der Vierbeiner mit einer nicht zu unterschätzenden Belastung der Umwelt verbunden. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass die moderne Massentierhaltung erhebliche Umweltschäden verursacht und darüber hinaus auch zum Klimawandel beiträgt.


Immer mehr Hundebesitzer suchen daher nach nachhaltigen Alternativen für die Fütterung ihrer vierbeinigen Mitbewohner. Wenn Sie beim Kauf des Futters für Ihren Hund nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern darüber hinaus auch eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung des Vierbeiners gewährleisten wollen, liegen Sie mit unserem nachhaltigen Hundefutter auf Insektenbasis genau richtig.


Das darin enthaltene Insektenprotein der Larven von Hermetia illucens (Schwarze Soldatenfliegen) zeichnet sich durch seine hohe biologische Wertigkeit und sein komplexes Aminosäureprofil aus. Es kann von Hunden hervorragend verdaut werden und besitzt darüber hinaus nahezu kein Allergiepotenzial. Das macht es auch für allergische oder allgemein ernährungssensible Vierbeiner zu einer guten Wahl.


Gleichzeitig werden für die Herstellung des Insektenproteins deutlich weniger Platz und Ressourcen als für die Fleischproduktion benötigt. Mit unseren Sorten auf Insektenbasis entscheiden Sie sich somit für die perfekte Kombination aus artgerechter Fütterung und Nachhaltigkeit.


Bellfor Hundefutter mit Insekten kennenlernen.

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