Kostenlose Beratung und Bestellung
(+49) 02222-8039975

Versand innerhalb

von 2 - 3 Tagen

Versandkostenfrei

ab 89,00 CHF

Testphase

100 Tage

Arthrose beim Hund: Ursachen, Symptome und Behandlung

Viele Menschen wissen aus eigener Erfahrung, wie sehr Arthrose die Lebensqualität einschränken kann. Das gilt natürlich in gleichem Maße auch für Hunde, die ebenso wie Menschen an Arthrose erkranken können.


Arthrose ist bei Hunden weit verbreitet. Sie kann prinzipiell jeden Vierbeiner treffen. Bei einigen Hunderassen ist das Risiko jedoch besonders hoch.


Was bei einer Arthrose in den Gelenken des Hundes passiert, wodurch sie ausgelöst wird und welche Symptome auftreten können, erfahren Sie im Folgenden. Darüber hinaus geben wir Ihnen in diesem Artikel Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Arthrose beim Hund.

Arthrose beim Hund

Was ist Arthrose?

Unter dem Begriff Arthrose werden verschiedene Formen von degenerativen Gelenkkrankheiten zusammengefasst. Der Verlauf einer Arthrose ist bei Hunden wie bei Menschen stets chronisch und durch einen übermäßigen Verschleiß der Gelenke gekennzeichnet.


Prinzipiell können alle Gelenke von Arthrose betroffen sein. Bei Hunden entsteht sie allerdings in den meisten Fällen in den Sprunggelenken sowie den Hüften und Ellbogen.


Erkrankt Ihr Hund an Arthrose, verschleißen seine Gelenke deutlich über das beim Altern normale Maß hinaus. Dabei kommt es zunächst zu einer Rückbildung, beziehungsweise Zerstörung des Gelenkknorpels. Ohne intakte Knorpel kommt es dann zu Entzündungen im Gelenk, die wiederum eine Verdünnung der Gelenkflüssigkeit (Synovia) zur Folge haben.


Normalerweise sorgen Gelenkknorpel und Synovia gemeinsam dafür, dass Stöße abgefedert werden und die Reibung innerhalb des Gelenks minimiert wird. Können sie dieser Aufgabe aufgrund der Arthrose bei Ihrem Hund nicht mehr nachkommen, kommt es zu einer erhöhten Reibung der Gelenkknochen, wodurch sich diese immer mehr abnutzen.


Auf Dauer wird das betroffene Gelenk ohne Gegenmaßnahmen komplett zerstört. Für Ihren Hund ist dieser Prozess mit einer zunehmenden Einschränkung seiner Beweglichkeit und immer stärker werdenden Schmerzen verbunden.

mögliche Ursachen

Arthrose beim Hund: mögliche Ursachen

Es gibt eine Reihe von Ursachen, die bei Hunden zu Arthrose führen können. Neben möglichen Störungen des Stoffwechsels begünstigt unter anderem eine schlechte Ernährung, bei der der Hund nicht mit den notwendigen Nährstoffen versorgt wird, das Entstehen von Arthrose.


Darüber hinaus erhöhen mögliche Vorerkrankungen wie Arthritis das Risiko, sofern diese nicht richtig behandelt und auskuriert werden. Nicht zuletzt zählen andauernde Fehl-, beziehungsweise Überlastungen des Bewegungsapparats zu den Faktoren, die Arthrose bei Hunden verursachen können. Hierbei spielen sowohl zu viel Bewegung als auch Übergewicht eine Rolle.


In vielen Fällen lässt sich die Erkrankung eines Hundes an Arthrose jedoch nicht auf eine einzige Ursache, sondern auf ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren, die sich gegenseitig verstärken, zurückführen.


Und auch wenn prinzipiell alle Hunderassen von der degenerativen Gelenkerkrankung betroffen sein können, besteht bei einigen Rassen aufgrund ihrer erblichen Veranlagung ein besonders hohes Risiko.

Arthrose beim Hund: typische Symptome

Arthrose äußerst sich bei Hunden anhand einer ganzen Reihe von Symptomen. Wie stark diese ausgeprägt sind, hängt davon ab, wie weit die Gelenkerkrankung bereits fortgeschritten ist.

Folgende Anzeichen weisen darauf hin, dass Ihr Hund unter Arthrose leidet:

  • Aktivität und Bewegungsdrang lassen zunehmend nach.
  • Das Treppensteigen bereitet dem Tier sichtbare Probleme.
  • Der Gang des Vierbeiners erscheint zunehmend steif.
  • Die Gelenke des Hundes sind geschwollen.
  • Hinlegen und Aufstehen fallen dem Tier zunehmend schwer.
  • Der Vierbeiner beißt in die schmerzenden Gelenke.
  • Nach dem Gassigehen tritt vorübergehend Lahmheit auf.
  • Das Tier beginnt sich Spaziergängen zu verweigern.
  • Der Hund reagiert empfindlich auf Berührungen der Gelenke.
  • Der Vierbeiner versucht auch im Liegen die Gelenke zu entlasten.

Die Symptome der Arthrose entwickeln sich bei Ihrem Hund schleichend. Je weiter die Erkrankung fortgeschritten ist, desto größer sind die Schmerzen des Tieres und desto deutlicher machen sich die Beschwerden im Alltag bemerkbar. Was mit einem kaum merklich steifen Gang beginnt, entwickelt sich mit der Zeit zu einer immer weiter zunehmenden Einschränkung der Beweglichkeit bis hin zur Lahmheit.

Diagnose einer Arthrose bei Hunden

typische Symptome

Sofern Sie bei Ihrem Hund Anzeichen erkennen, die auf eine Erkrankung an Arthrose hindeuten, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Je früher Sie Ihren Vierbeiner von einen Veterinär untersuchen lassen, desto besser. Denn je eher klar ist, dass Ihr Hund unter Arthrose leidet, desto schneller kann mit der Therapie begonnen werden und desto besser sind die Aussichten auf eine erkennbare Linderung der Beschwerden.


Berichten Sie Ihrem Tierarzt von den Symptomen, die Sie bei Ihrem Hund festgestellt haben, wird er zunächst damit beginnen, die Gelenke des Vierbeiners abzutasten. Anhand der Reaktion des Tieres kann der Veterinär eingrenzen, welche Gelenke von der Arthrose betroffen sind.


Im nächsten Schritt wird der Zustand der Gelenke anhand von Röntgenaufnahmen überprüft. Ist Ihr Hund an Arthrose erkrankt, lässt sich das in den meisten Fällen gut auf den Röntgenbildern erkennen.

Ist keine zweifelsfreie Diagnose möglich, können zusätzlich folgende Untersuchungen nötig sein:

  • Sonografie (Ultraschall)
  • MRT (Magnet-Resonanz-Tomografie)
  • CT (Computer-Tomografie)
  • Arthroskopie (Gelenkspiegelung)

Im Rahmen der Diagnose wird der Tierarzt bei Ihrem Hund zudem prüfen, ob eine sekundäre Arthrose, die durch eine Vorerkrankung wie Hüftdysplasie ausgelöst wird, vorliegt. In diesem Fall gilt es nicht nur die Arthrose bei Ihrem Hund, sondern auch die dafür verantwortliche Vorerkrankung zu behandeln.

Behandlung von Arthrose beim Hund

Leider ist eine vollständige Heilung von Arthrose bei Hunden derzeit nicht möglich. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie sich als Hundehalter damit abfinden müssen, dass Ihr Vierbeiner in absehbarer Zukunft kaum noch laufen kann.


Denn mit den richtigen therapeutischen Maßnahmen ist es durchaus möglich, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und eine deutliche Linderung der Beschwerden zu erzielen. Im besten Fall stehen Ihrem Hund dann noch einige gute Jahre, in denen er sich weitgehend normal und schmerzfrei bewegen kann, bevor.


Für eine derart positive Prognose ist jedoch entscheidend, dass die Arthrose beim Hund möglichst früh erkannt und mit den richtigen Maßnahmen behandelt wird.

Arthrose-Behandlung mit Medikamenten

Hat der Tierarzt bei Ihrem Hund Arthrose diagnostiziert, wird er dem Vierbeiner in der Regel Medikamente verordnen. Diese dienen dazu, die Schmerzen zu lindern sowie die Entzündungen und Schwellungen der Gelenke zu reduzieren.

Gewichtsreduzierung

Übergewicht ist ein entscheidender Faktor, der bei Hunden zu Arthrose führt. Ist Ihr Hund zu dick, ist eine Reduzierung des Körpergewichts daher ein unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung. Je mehr überschüssige Pfunde Ihr Vierbeiner mit sich herumschleppt, desto stärker werden die Gelenke belastet und desto schneller schreitet der durch die Arthrose verursachte Verschleiß voran.

Physiotherapie

Physiotherapie stellt einen weiteren wichtigen Baustein in der Behandlung von Arthrose bei Hunden dar. Der Tierphysiotherapeut muss bei der Therapie darauf achten, die Beweglichkeit der Gelenke zu fördern, ohne diese dabei zu überlasten. Das richtige Maß an Bewegungsübungen trägt zudem zu einer Kräftigung der Muskulatur bei, was eine zusätzliche Entlastung der kranken Gelenke bewirkt.

Nahrungsergänzungen für die Arthrose-Behandlung

Da die einzelnen Bestandteile der Gelenke einem stetigen Auf- und Abbau unterliegen, benötigt der Bewegungsapparat Ihres Hundes bestimmte Nährstoffe, um seine Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Im Rahmen der Behandlung von Arthrose bei Hunden hat es sich bewährt, ihm diese in Form von speziellen Nahrungsergänzungen zuzuführen.

Nahrungsergänzungen


Die meisten Präparate enthalten jedoch nur einen oder zwei der Wirkstoffe, die die Gelenke Ihres Vierbeiners benötigen. Entsprechend begrenzt ist daher in der Regel ihre Wirksamkeit.


Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen stattdessen eine Nahrungsergänzung mit Bellfor Gelenke & Knochen. Dabei handelt es sich um ein vollkommen natürliches Präparat, welches den innovativen Wirkstoffkomplex Ovopet enthält.


Ovopet wird aus der Eierschalenmembran von Hühnereiern gewonnen und enthält mehr als 500 unterschiedliche Nährstoffe. Für die Gesundheit der Gelenke sind davon insbesondere Collagen, Hyaluronsäure, Chondroitinsulfat, Glucosamin von Bedeutung.


Das Zusammenspiel dieser Komponenten bewirkt einen Synergieeffekt, wodurch sich Bellfor Gelenke & Knochen als besonders wirksam bei der Behandlung von Arthrose beim Hund erweist. Studien haben gezeigt, dass die Nährstoffe der Eierschalenmembran schon nach 20 Tagen erste Erfolge bringen, sich die Bewegungsaktivität nach 40 Tage merklich erhöht und nach 60 Tagen der Einnahme eine deutlich bessere Bewegungsmobilität feststellbar ist.


Ein ähnliches Bild ergibt sich aus den Rückmeldungen zahlreicher Kunden, die uns von guten Ergebnissen berichten, die sie mit Bellfor Gelenke & Knochen bei ihren an Arthrose erkrankten Hunden erzielen konnten.

Arthrose bei Hunden vorbeugen

Natürlich können Sie die erblichen Veranlagungen Ihres Hundes nicht ändern. Dennoch können Sie als Halter einiges unternehmen, um das Arthrose-Risiko bei Ihrem Hund (unabhängig von seiner Rasse) zu senken und einer Erkrankung vorzubeugen. Im Grunde genommen bedeutet das schlicht und einfach, dass Sie die genannten Ursachen von Arthrose kennen und vermeiden müssen.

Mit den folgenden Maßnahmen tragen Sie zur Vorbeugung von Arthrose bei Ihrem Hund bei:

  • Vermeiden Sie von klein auf Über- und Fehlbelastungen (Welpen sollten zum Beispiel keine Treppen steigen. Aktivitäten und Bewegung sollten stets an die Bedürfnisse der Rasse angepasst sein.)
  • Achten Sie auf das Gewicht Ihres Hundes (Übergewicht stellt für die Gelenke eine große Belastung dar und begünstigt das Entstehen von Arthrose.)
  • Achten Sie beim Kauf von Hundefutter auf Qualität (Natürliche Inhaltsstoffe, der Verzicht auf Getreide sowie ein hoher Fleischanteil gewährleisten eine optimale Nährstoffversorgung des Vierbeiners und seiner Gelenke.)
  • Behandeln Sie akute Gelenkerkrankungen stets richtig (Eine unvollständig auskurierte Arthritis kann zu einer chronischen Arthrose führen.)

Arthrose bei Hunden: das Wichtigste auf einen Blick

Bellfor Gelenke & Knochen

Bei Arthrose handelt es sich um eine chronische Gelenkerkrankung, die durch einen übermäßigen Verschleiß der Gelenke gekennzeichnet ist. Sie ist bei Hunden weit verbreitet und wird abgesehen von einer erblichen Veranlagung auch durch äußere Faktoren wie Übergewicht und falsche Ernährung begünstigt.


Sollten Sie bei Ihrem Hund Symptome einer Arthrose feststellen, ist ein zeitnaher Gang zum Tierarzt unvermeidlich. Denn je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto besser sind die Chancen, dass ein Fortschreiten der Erkrankung aufgehalten und Ihr Hund ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen kann.


Neben der klassischen Behandlung mit Medikamenten und einer begleitenden Physiotherapie lassen sich im Rahmen der Arthrose-Therapie bei Hunden insbesondere durch eine Nahrungsergänzung mit Bellfor Gelenke & Knochen sehr gute Erfolge erzielen.


Doch überzeugen Sie sich am besten selbst und testen Sie die Wirksamkeit von Bellfor Gelenke & Knochen bei Ihrem an Arthrose erkrankten Hund. Wir sind uns sicher, dass das Ergebnis auch Sie begeistern wird.



Empfohlene Produkte

Ähnliche Artikel

Eine Rezension schreiben

beachten Sie bitte: HTML wird nicht übersetzt!
    Schlecht 
 Gut